Woran ich arbeite

Das sind die zen­tra­len Arbeits­strän­ge, die sich der­zeit über Waycleft.com ent­wi­ckeln. Eini­ge sind Pro­to­ty­pen, ande­re Recher­che­li­ni­en, wie­der ande­re noch frü­he Kon­zep­te.


SurvivalFox.app

Sta­tus: Frü­her Pro­to­typ / part­ner­schaf­ten ange­strebt

Ein frü­her Pro­to­typ für einen KI-gestütz­ten Hin­weis­be­glei­ter für Spieler*innen, die in kom­ple­xen Games fest­ste­cken. Nicht mit Walk­th­roughs, die alles vor­weg­neh­men, son­dern mit gestuf­ten Tipps, die das eige­ne Ent­de­cken im Spiel bewah­ren. Tech­ni­sche Basis ist eine RAG-Pipe­line mit Cla­im-Mining aus veri­fi­zier­ten Quel­len, um Hal­lu­zi­na­tio­nen zu ver­hin­dern.

Der nächs­te Schritt ist die Zusam­men­ar­beit mit Stu­di­os und frei­ge­ge­be­nen Wis­sens­quel­len, damit das Sys­tem kon­text­be­zo­ge­ne Hil­fe geben kann, ohne Scra­ping, recht­li­che Grau­zo­nen oder unzu­ver­läs­si­ge KI-Ant­wor­ten.

Ich suche der­zeit Gesprä­che mit Stu­di­os, die sich für Play­er Sup­port, Wis­sens­sys­te­me und spoi­ler­be­wuss­tes Hil­fe­de­sign inter­es­sie­ren.

Ziel­bild Spie­le: Sur­vi­val- und kom­ple­xe Titel wie Green Hell, Val­heim oder Star­Rup­tu­re.

Play­er-Vali­da­ti­on-Sur­vey läuft unter https://befragung.sfox.click/

Mehr Infor­ma­tio­nen: SurvivalFox.app


Toxic Spaces: Toxizität in Gaming-Communities

Sta­tus: For­schungs­pha­se

Toxic Spaces ist eine Recher­che­li­nie zu Toxi­zi­tät, Mode­ra­ti­on und Com­mu­ni­ty-Dyna­mi­ken in Online-Games. Sie ver­bin­det ver­öf­fent­lich­te Stu­di­en, Bran­chen­da­ten und Feld­be­ob­ach­tun­gen, um sicht­bar zu machen, was über toxi­sches Ver­hal­ten belast­bar bekannt ist: wen es trifft, was es antreibt und wo Inter­ven­tio­nen wir­ken.

Der Blick ist nicht pri­mär tech­nisch, son­dern grup­pen­dy­na­misch: auf Kipp­punk­te, Mode­ra­ti­ons­kul­tu­ren und die sozia­len Bedin­gun­gen, die Com­mu­ni­ties sicher machen, oder zer­mür­bend.

Out­put: Arti­kel, ein Lite­ra­tur­re­view und mög­li­che aka­de­mi­sche Koope­ra­tio­nen.


Landing Soft: Ankommensprozesse mobiler Erwachsener

Sta­tus: ent­ste­hen­des For­schungs­in­ter­es­se

Eine Erkun­dung dazu, wie Gründer*innen, Free­lan­cer und digi­ta­le Nomad*innen tat­säch­lich in einer neu­en euro­päi­schen Stadt ankom­men. Jen­seits von Anmel­dung, Cowor­king-Spaces und Start­up-Events.

Im Zen­trum steht die Lücke zwi­schen Infor­ma­ti­on und Inte­gra­ti­on: Visa-Gui­des, Woh­nungs­an­zei­gen und Steu­er­tipps kön­nen beim Umzug hel­fen, aber sie schaf­fen nicht auto­ma­tisch trag­fä­hi­ge Bezie­hun­gen, Ver­ständ­nis für kul­tu­rel­le Codes oder ein Gefühl von Zuge­hö­rig­keit jen­seits der Expat- und Start­up-Bubble.

Out­put: Field Notes, Essays, Kon­zept­ar­beit und Gesprä­che mit mög­li­chen For­schungs- oder Pro­jekt­part­nern.

Mög­li­che Feld­kon­tex­te: Tal­linn, Brno, Bonn/Köln, Por­to und Buda­pest.